Lektion 5 Aufgabe 7: Artikel Schreiben
Ein Leben der Tod, ist die merkwürdige Titel Julius Käsebrötchen’s
neues Buch, das ab vor letzte Woche überall zu kaufen ist! Das Buch ist kein
Roman, sondern eine spannende Bibliografie. Die Geschichte seines Lebens ist
aber nicht das, was Sie vielleicht erwarten. Käsebrötchen gibt zu, dass
schreiben nicht seine Stärke ist. Er schreibt im Vorwort des Buches aber, dass
obwohl er gar kein richtiger Autor ist, müsste er seine Geschichte uns
mitteilen, um „befreit zu werden.“ Trotzdem, dass gar keiner überhaupt eine
Ahnung von dem habt, wovon er spricht, ist Ein
Leben der Tod der populärste Buch des Jahres! Sein Lebensgeschichte ist so
abnormal, dass fast jeder behauptet, es sei kein richtiger Bibliographie,
sondern eine frei erfundener Roman. Ich stehe aber dabei, dass Käsebrötchen die
Wahrheit uns mitteilt.
Seine Lebensgeschichte fängt damit an, dass er eines Tages die Treppe
runterfiel während er sein ganzes Lebensmittel vom Supermarkt hoch schleppte. Kein
anderer Mensch war anwesend, aber er beschreibt das Ereignis so, „die Würste waren
wie Engel, die vom Himmel auf mir ruhten und mir eins aufs Auge hauten.“ Poetisch,
oder? Käsebrötchen meint zwar, das er sein Kopf aufs Boden geklatscht hat, denn
das nächste woran er sich erinnert, ist das alles dunkel war. Er erzählt
weiter, dass als er die Augen öffnete, er im Körper eines Katzes war.
„Ach Nein!“ schreite er. Aber es kam nur einen miauen raus. Plötzlich interessiert
er sich für gar nichts, außer sich die Katzenhaare zu lecken und hin und wieder
Sachen von Tischen auf den Boden runterzuschieben. Er weiß, er müsste was
schlimmes im Leben getan haben, um Katze im zweiten Leben zu werden. Trotzdem
wollte er seine Geschichte die Welt mitteilen, denn er mal in einem Zauberbuch
etwas las, was ihm dazu zwingte, das Buch zu schreiben. Das Geheimnis darf er
aber die Welt nicht mitteilen, oder könnte er als Kätze für immer bleiben. Zum
schluss kann ich es nicht auslassen: Das ganze Buch hat er mit seinen winzigen
weichen Pfoten auf seinem Laptop getippt! Wie süß. Hoffentlich bleibt Julius
Käsebrötchen Katze für immer!